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 published: 2009-05-15

Shine your light: 1500 km in 10 Tagen

Fackellauf der Schönstatt-Mannesjugend von Schönstatt nach Rom

 

Es ist dein Weg… Shine your light: Fackellauf Schönstatt – Rom 2009

Es tu camino... Shine your light: Caminata de antorchas Schoenstatt Roma 2009

It is your way... Shine your light: Torch Run Schoenstatt Rome 2009

Es ist dein Weg… Shine your light: Fackellauf Schönstatt – Rom 2009

Foto: Pixelio © 2009

 

Aufkleber

Adhesivo

Sticker

Aufkleber

 
Dem Petersplatz entgegen…  

Rumbo a San Pedro...

Towards St. Peter’s…

Dem Petersplatz entgegen…

 
Es gilt...  

Compromiso...

Commitment...

Es gilt...

 
Arbeitseinsatz  

Trabajando...

Working...

Arbeitseinsatz

 
Toll!  

¡Fuerza!

Keep going!

Toll!

 
Info-Ecke in Aulendorf

Stand en Aulendorf

Stand in Aulendorf

Info-Ecke in Aulendorf

 
 

 

 

 

 

DEUTSCHLAND, mkf. "Es ist Dein Weg - Shine your light: lass dein Licht leuchten, stelle dein Licht, dein Feuer das in dir brennt auf einen Berg, damit es dir und anderen den Weg weist. Denn das ermöglicht dir ein tieferes Leben, das bringt dich näher zu Gott. Sei Du selbst, suche und finde dein Licht und bleibe authentisch. Lass andere sehen, wer Du bist. Sei ein Vorbild und traue dich, deine Träume zu zeigen und vor allem - verwirkliche sie und helfe somit anderen, es dir gleich zu tun." Eintausendfünfhundert Kilometer in zehn Tagen wollen sie unter diesem Motto laufen, von Schönstatt nach Rom: um die vierzig junge Männer, die diese Botschaft ins Herz der Kirche tragen möchten: "Unser Lauf soll aufzeigen, dass das Liebesbündnis, welches unsere Gemeinschaft zusammenhält und trägt, immer einen anderen Weg ermöglicht. Unser Fackellauf wird ein Zeichen der Hoffnung sein, wirklich ein Licht für die Nationen, die er durchquert, für die Einheit in unserer Kirche und noch mehr für die Einheit unter uns."

[Rom, Sommer 2009]…die Sonne brennt wie gewohnt auf den Petersplatz. Der Dom strahlt in den blauen Himmel. Zu seinen Füßen das wartende Volk…Plötzlich geht ein Raunen durch die Menge…Rauch, Feuer – eine Fackel bahnt sich, begleitet von Schweizer Gardisten, einen Weg durch die Massen…der Papst erscheint und das Raunen geht in tosenden Beifall über…
Die Fackel und ihre Träger, die sichtlich erschöpft sind und immer noch die Alpen in den Knochen spüren, kämpfen sich nach vorne…der Papst wartet schon, denn er weiß um die unsterbliche Leistung jener Männer und den langen Weg der Fackel…sie ist angekommen und der Heilige Vater nimmt sie entgegen…

Der Text aus dem Trailer zum Fackellauf 2009 der SMJ ist längst Kult. Und es steckt so viel Kraft und Feuer in diesem Fackellauf-Projekt, dass man schon fast sicher ist, diese Szene wirklich gesehen zu haben...

Mitten ins Herz

Der Fackellauf 2009 ist eine Initiative der Schönstatt-Mannes-Jugend (SMJ) Rottenburg- Stuttgart. Die Idee und die Motivation entstanden nach der erfolgreichen Durchführung des Fackellaufs 2007, bei dem einige junge Männer eine Strecke von 350km von der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen nach Schönstatt bei Koblenz zurücklegten. "Mit dem Fackellaufprojekt 2009 wollen wir das Licht des Glaubens von Schönstatt bis ins Herz der Kirche nach Rom tragen", so Stephan Jehle. Mitten ins Herz.

Mit der Planung und Durchführung befasst sich das Fackellaufteam (10 Mitglieder) seit April 2008. Mittlerweile ist die Planung schon weit gediehen – neben Trailer, Logo, Autoaufkleber und Plakaten, die schon ´berall yu haben sind, sind die Begegnungen mit Jugendgruppen an den 10 Etappen-Orten in Deutschland, der Schweiz und Italien vorbereitet, erste Sponsoren gewonnen, Gebetsanliegen eingetroffen, die im Sinne des Schriftwortes "Einer trage des anderen Last" mitgenommen werden.

Holz machen auf dem Segner

"Holz machen auf dem Segner": Stichwort für einen der vielen Arbeitseinsätze, den Jugendliche geleistet haben zur Finanzierung des Fackellaufes: "Die Gruppe "Berte" und der 17. Kreis waren auf dem Segner, um dort altes Bruchholz zu verarbeiten. Außerdem mussten ein etwas kleiner Teil die Baumreihen auf und ab gehen und mit großen Haken den Stamm und die Erde drumherum von Unkraut befreien. Dies war eine anstrengende und bucklige Arbeit." Allerdings. Oder: "Arbeitsaktion: Äpfelaufsammeln in Ehrensberg: Jeder mit Gummistiefel und viel Optimismus und Kraft ausgestattet, ging es los. Mit

Traktor und Hänger und Auto ging’s von unserem Treffpunkt Mittelurbach nach Ehrensberg. Die sechs großen Äpfelkisten auf dem Hänger wollten einfach nicht voll werden... Wir sammelten an mehreren Stellen in Ehrensberg. Am Abend als es schon dämmerte wurde die Arbeit eingestellt. Doch das Highlight des Tages war die Übernachtung bei Bertrands in der Bühne auf dem Trampolin. Natürlich waren wir Jungs am Morgen nicht so wirklich ausgeschlafen, doch unsere Arbeit wurde deshalb nicht weniger. Wir sammelten noch bis um vier Uhr und waren dann allesStolz auf unsere Arbeit, die wir nun in großen Äpfelkisten sahen. Es war mehr die Ehrfahrung der Gemeinschaft, dass sich jeder auf den anderen verlassen kann und jeder sein Bestes gibt, die diese Tage prägte." Und noch einmal an die Arbeit, wieder der Bericht von Nico Fluhr: "Holz machen in Mittelurbach! Natürlich kommt das Beste zum Schluss und so ist es auch dieses Mal. Die Holzaktion war so ziemlich das Beste was die Gruppe "Berte" jemals geleistet hat. Am Samstagmorgen ging es zeitig los. Wir fuhren mit dem Traktor und einem großen Holzspalter los Richtung nahegelegener Wald. Es gab mehrere "Trupps": die eine Truppe rollte die 1 Meter langen und sehr schweren Holzstämme zur Spaltermaschine, dort wurden sie durch eine Art "Fahrstuhl" auf den Bearbeitungstisch gehievt. Die vier Stücke, die nun vorhanden waren, wurden auf einen Wagen geworfen und wenn dieser voll war, wurde der Wagen zu Bertrands gefahren. Dort wurden die "Holzbrigl" von den mitgefahrenen Jungs aufgestapelt. Dieser Arbeit gingen wir den ganzen Tag nach. Dieses Gruppenfeeling war an diesem Tag förmlich greifbar. Dieser Tag machte uns erst zu einer Gruppe. Jeder arbeitete für den anderen. Es war kurz gesagt ein Tag der die Gruppe "Berte" formte."

Lasst uns das Feuer der Nacht des Heiligtums in die Welt hinaus tragen

Es gibt viel vorzubereiten, es wird viel gemacht, aber dahinter steckt ein Feuer: "Lasst uns die Welt erobern, lasst uns das Feuer der Nacht des Heiligtums in die Welt hinaus tragen bis in die ewige Stadt; ins Zentrum unserer Kirche. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass Schönstatt auch nach 2014 eine Zukunft hat, eine Zukunft, die Rom nicht so schnell vergessen wird. Wir wollen SIE unter die Menschen bringen und mit IHR Schönstatt in Belmonte aufleben lassen."

Fackellauf 2009, das ist ganz sicher Sport, das ist Spaß, das ist Gemeinschaft, Abenteuer. Aber es ist auch mehr. Ein Satz von Pater Kentenich motiviert: "Der Heiland möchte durch mich heute durch die Straßen gehen, durch mich die Menschen berühren"

Wer möchte da nicht dabei sein? Jugendliche organisieren gerade ein Romfahrt, um die Fackelläufer in Rom zu empfangen. Klar, das wird ein Fest. Und die anderen? All die Mädels, all die Erwachsenen, alle die, die zu weit weg sind, um mitzulaufen? Die können auch dabei sein – mit ihrem Gebet, ihren Anliegen, ihrem Interesse, mit einem tollen Begrüßungsfest an den einzelnen Etappenorten - und auch ihren Spenden. Wie das geht, steht im Infoteil. Zum Runderladen!

Die Etappen:

  • Schönstatt (Koblenz) – St. Leon (Speyer) 186,5 km
  • St. Leon (Speyer) – Liebfrauenhöhe (Rottenburg) 117,0 km
  • Liebfrauenhöhe (Rottenburg) – Segner (Ravensburg) 128,5 km
  • Segner (Ravensburg) – Chur (Schweiz) 136,0 km
  • Chur (Schweiz) – Colico (Comer See, Italien) 122,5 km
  • Colico (Comer See) - Fiorenzuola d'Arda (Piacenza) 168,5 km
  • Fiorenzuola d'Arda (Piacenza) – Sarzana (La Spezia) 145,0 km
  • Sarzana (La Spezia) – San Vincenzo (Küste) 130,0 km
  • San Vincenzo (Küste) – Montalto di Castro (Küste) 147,0 km
  • Monalto di Castro (Küste) – Rom (Petersplatz) 119,0 km

Infos zum Download

Kontakt:
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Fotos: Stephan Jehle © 2009

 


 

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Last Update: 15.05.2009